---
title: DVB-Adapter
url: https://doc.pstreamer.tv/de/manual/dvb.html
lang: de
product: Perfect Streamer
version: 1.13.3.445
---

# DVB-Adapter

Perfect Streamer unterstützt jeden im System installierten DVB-Adapter. Unterstützte Standards: DVB-S, DVB-S2, DVB-T, DVB-T2, DVB-C, ATSC. Zusätzlich implementiert: T2-MI-Dekapselung (ETSI TS 102 773) und BISS-1 / BISS-E-Entschlüsselung.

Die Hauptvoraussetzung ist ein korrekt installierter und funktionierender Adaptertreiber im System.

Der Bereich DVB erscheint nur, wenn im System gültige DVB-Adapter vorhanden sind. Eine Rekonfiguration zur Laufzeit wird nicht unterstützt; ein Neustart des Streamers ist erforderlich.

## Adapteranbindung

Um einen neuen DVB-Adapter hinzuzufügen, wechseln Sie in den entsprechenden Abschnitt und fügen Sie den Adapter hinzu:

- Adaptername festlegen.
- Einen Adapter aus der Liste der im System verfügbaren auswählen.
- Modus **Stream** wählen.
- Den Typ des Übertragungssystems angeben: **DVB-S**, **DVB-S2**, **DVB-T**, **DVB-T2**, **DVB-C**.
- Empfangsparameter angeben: **Trägerfrequenz**, **Polarisation**, **Symbolrate**, **FEC**, **Modulation**, **DVB-Stream-ID**, **Oszillatorfrequenz**, **High-Band-Oszillator**, **High-Band-Grenze**, **DiSEqC-1.0-Modus** sowie weitere typabhängige Parameter.

Optional kann die Aufzeichnung von EIT in die EPG-Datenbank aktiviert werden (**EIT in EPG-DB schreiben**).

Das Hinzufügen für jeden im System vorhandenen Adapter wiederholen.

## DVB-Scan

Damit die Empfangsparameter (Frequenz, Polarisation, Symbolrate, FEC, Modulation) nicht manuell eingegeben werden müssen, enthält Perfect Streamer einen integrierten Transponder-Scanner. Der Scanner durchläuft die Transponder des ausgewählten Satelliten (DVB-S/S2) oder regionalen Bandes (DVB-C, DVB-T/T2), führt das Tuning und den Empfang jedes einzelnen durch, sammelt die PSI/SI-Tabellen (PAT, PMT, SDT) und erstellt eine abschließende Liste der Multiplexe mit ihren Programmen. Jeder gefundene Multiplex kann mit einer Schaltfläche zur DVB-Adapterliste hinzugefügt werden.

Der Scanner belegt den physischen Adapter vollständig; für den Start wird ein Adapter benötigt, der weder vom Betriebssystem-Kernel noch von einem aktiven DVB-Adaptereintrag in Perfect Streamer verwendet wird.

### Verfügbare Adapter

Beim Öffnen des Scan-Bildschirms in der Administrationsoberfläche wird eine Liste der physischen DVB-Adapter des Systems mit dem jeweiligen Belegungsstatus angezeigt:

- **free** — der Adapter steht für das Scannen zur Verfügung.
- **kernel** — das Gerät wird von einem anderen Betriebssystemprozess belegt.
- **pss-id-N** — der Adapter wird bereits durch einen DVB-Adaptereintrag in Perfect Streamer mit der angegebenen Kennung verwendet. Solange dieser Eintrag aktiv ist, kann der Scanner darauf nicht gestartet werden. Um den Adapter vorübergehend freizugeben, muss der vorhandene DVB-Adaptereintrag pausiert werden (das Kennzeichen **Pause** in seinen Einstellungen).

### Transponderlisten

Der Scanner orientiert sich an Referenzlisten im Enigma2-Format: der Satellitenliste `satellites.xml` und den regionalen Listen `cables.xml` / `terrestrial.xml`. Jede Datei enthält eine Reihe von Transpondern für eine bekannte Orbitalposition oder ein regionales DVB-T/C-Band (näheres auf der Projektseite [oe-alliance-tuxbox-common](https://github.com/oe-alliance/oe-alliance-tuxbox-common)).

Die Dateien befinden sich im Verzeichnis `sat/` relativ zu `pss.json` (standardmäßig `/etc/pss/sat/`). Sie sind im Lieferumfang von Perfect Streamer enthalten und werden beim Öffnen des Scan-Bildschirms geladen. Bei Bedarf können sie durch Ersetzen der jeweiligen XML-Datei aktualisiert werden.

In der Administrationsoberfläche sind die Referenzlisten als drei Listen dargestellt:

- **Satellit** — Orbitalpositionen (zum Beispiel *Hot Bird 13.0°E*, *Astra 19.2°E*).
- **Kabelregion** — Land oder DVB-C-Anbieter.
- **Terrestrische Region** — DVB-T/T2-Region.

Ist der benötigte Satellit oder die Region nicht in den Referenzlisten enthalten, kann das XML aktualisiert oder stattdessen der **Blindscan** verwendet werden (siehe unten).

### Start

Im Scan-Dialog werden nacheinander folgende Angaben festgelegt:

- Ein freier physischer Adapter.
- Delivery-System-Typ: **DVB-S**, **DVB-S2**, **DVB-T**, **DVB-T2** oder **DVB-C**.
- Quelle:

  - für DVB-S/S2 — eine Orbitalposition aus der Satellitenliste und LNB-Parameter (Lokaloszillator-Frequenzen LO1 und LO2, Grenzfrequenz des oberen Bandes, DiSEqC-Port);
  - für DVB-C — eine Kabelregion;
  - für DVB-T/T2 — eine terrestrische Region.

Nach Drücken von **Start** wird der Scan im Hintergrund ausgeführt. Der Fortschritt wird in der Administrationsoberfläche angezeigt:

- der Fortschritt in Prozent, bezogen auf die Anzahl der verarbeiteten Transponder;
- die aktuelle Frequenz und Polarisation;
- die Zähler *Multiplexe gefunden* und *Programme gefunden*;
- ein Baum der bereits gefundenen Multiplexe, der bis zu den Programmen aufgeklappt werden kann.

Der Scanner ist eine streamerweite gemeinsame Ressource: Es läuft jeweils höchstens ein Scan gleichzeitig. Wird während eines laufenden Scans ein neuer gestartet, wird der vorherige automatisch abgebrochen. Die Schaltfläche **Abbrechen** bricht den Scan ab und leert die angesammelte Liste.

Die Scan-Dauer hängt von der Anzahl der Transponder in den ausgewählten Referenzlisten ab (typischerweise bis zu 5 Sekunden pro Transponder: bis zu 2 Sekunden für den Signal-Lock und bis zu 5 Sekunden für die Erfassung der PSI). Typische Werte:

- DVB-S Hot Bird 13.0°E — etwa 2 Minuten (44 Transponder).
- DVB-S Astra 19.2°E — etwa 1,5 Minuten.
- DVB-T europäische Region — weniger als eine Minute.

### Ergebnis

Das Scan-Ergebnis wird als Baum **Multiplex → Programme** angezeigt.

Multiplex-Parameter:

- Frequenz, Polarisation, Symbolrate;
- FEC, Modulation, Delivery System;
- Transportstrom-Kennung (**TSID**);
- die Frontend-Messwerte zum Zeitpunkt des Endes der PSI-Erfassung — **SNR**, **Signal**, **BER**;
- die Zähler *pmt-total* / *pmt-recv* — wie viele PMT-Tabellen von der PAT angekündigt wurden und wie viele innerhalb des Timeouts tatsächlich erfasst wurden.

Programmparameter:

- **PNR** (program_number) — die Service-Kennung innerhalb des Multiplexes;
- **Name** und **Anbieter** — aus der SDT-Tabelle, in UTF-8;
- **scrambled** — der Verschlüsselungs-Indikator. Seine Quelle wird in der folgenden Reihenfolge bestimmt: das Bit `free_CA_mode` aus der SDT (Deklaration des Broadcasters) → die Transport-Scrambling-Flags aus der PMT. Treffen weder SDT noch PMT innerhalb des Timeouts ein, ist der Standardwert 0 („unverschlüsselt“); der tatsächliche Zustand wird beim Empfangsversuch festgestellt;
- **video-pid**, **audio-pid**, **pcr-pid** — die wichtigsten Elementarströme des Dienstes.

### Anwendung des Ergebnisses

Der im Baum ausgewählte Multiplex wird mit einer einzigen Schaltfläche zur DVB-Adapterliste hinzugefügt. Es wird ein neuer Eintrag mit den Parametern aus dem Scan-Ergebnis (Frequenz, Polarisation, Symbolrate, FEC, Modulation, Delivery System) sowie den zu Beginn des Scans angegebenen LNB-Parametern und dem Paar *adapter/device* erstellt. Der Adaptername wird vom Benutzer festgelegt; zusätzliche Parameter (BISS-Schlüssel für verschlüsselte Kanäle, T2-MI, gemeinsam genutztes LNB usw.) werden nach dem Anlegen des Eintrags in dessen Einstellungen ergänzt.

Programme aus den gefundenen Multiplexen werden separat angewandt — durch Anlegen eines Streams (**Stream**) mit einer **demuxer**-Eingangsquelle, adressiert über die PNR (siehe Abschnitt *Anbindung eines SPTS-Streams an einen DVB-Multiplex-Dienst*).

### Blindscan

Der Blindmodus wird verwendet, wenn:

- der benötigte Satellit nicht in den Referenzlisten enthalten ist (nicht standardisierte Orbitalposition, lokaler Uplink);
- die regionalen DVB-T/C-Referenzdaten unzureichend oder für einen bestimmten Standort veraltet sind;
- ein Bandabschnitt unabhängig von der Liste bekannter Transponder erneut überprüft werden soll.

In diesem Modus greift der Scanner nicht auf die Referenzlisten zu, sondern erzeugt eine Liste der Transponder aus einem Frequenzraster. Standardmäßig werden die folgenden typischen Bereiche verwendet:

- DVB-S/S2 Ku — 10700..12750 MHz, Schrittweite 4 MHz, beide Polarisationen (H und V), typische Symbolraten 22000 / 27500 / 30000 kSym/s.
- DVB-C — 47000..862000 kHz, Schrittweite 8000 kHz, QAM-64 und QAM-256, typische Symbolraten 6875 / 6900 / 6952 kSym/s.
- DVB-T/T2 — 174000..862000 kHz, Schrittweite 8000 kHz.

Ein vollständiger Blinddurchlauf des Ku-Bands dauert in der Größenordnung von 100 Minuten (mehrere tausend Abstimmpunkte). In der Praxis wird der Bereich in der Administrationsoberfläche manuell eingeschränkt — minimale/maximale Frequenz und Rasterschritt. Ein Durchlauf von 11700..11800 MHz mit 4 MHz Schritt für ein einzelnes LNB-Band dauert beispielsweise etwa 5 Minuten.

Das Ergebnisformat eines Blindscans ist mit dem eines normalen Scans identisch. Besonderheiten:

- die Felder **FEC** und **Modulation** der gefundenen Multiplexe werden auf dem Wert **AUTO** festgesetzt — der Scanner ermittelt ihre genauen Werte nicht;
- Das Delivery System entspricht dem angeforderten (DVB-S, DVB-S2, …). Für gemischte Netze wird empfohlen, zwei Durchläufe durchzuführen — DVB-S und DVB-S2 getrennt.

Das Anwenden eines Multiplexes aus einem Blindscan erfolgt auf dieselbe Weise wie aus einem normalen Scan — über die Schaltfläche zum Hinzufügen zur DVB-Adapterliste. Die Felder **FEC** und **Modulation** werden in der Regel auf AUTO belassen und bei Bedarf nach einem stabilen Signal-Lock auf dem jeweiligen Transponder verfeinert.

## Größe des Kernel-Empfangspuffers

Der Parameter **buffer-size** (Ganzzahl, Standard 512) legt die Größe des Kernel-DVB-Demux-Ringpuffers in Blöcken zu 65536 Byte fest.

- `512` (32 MB) — empfohlener Standardwert. Deckt Volltransponder-Szenarien DVB-S/S2 (>= 33 Mbit/s) mit einem oder mehreren MPTS-Verbrauchern ab. Ausgewählt anhand von Stand-Tests mit einem TBS-Adapter unter voller Transponderlast.
- `8..64` (512 KB .. 4 MB) — zulässig für eingebettete Systeme mit begrenztem RAM oder für Adapter im Scanner-/Femon-Modus mit geringem Datenverkehr.
- `0` — Treiber-Standard beibehalten (in der Regel 8…32 KB). Geeignet nur für sehr gering belastete Szenarien. Bei Streams über 10 Mbit/s treten Verluste auf.

Wenn eine Meldung folgender Form im Protokoll erscheint:

```
DVB adapter X/Y dvr buffer overflow (NN so far, KK pids);
raise 'buffer-size' or reduce pid filter
```

**buffer-size** erhöhen oder die Anzahl der den Filter passierenden PIDs verringern (z. B. den MPTS-Ausgang weglassen, falls nicht benötigt).

Speicherbedarf: Wert N verbraucht N × 64 KB Kernel-Speicher pro Adapter. Bei vielen Adaptern (8 und mehr) ist dies zu berücksichtigen (8 × 32 MB = 256 MB).

## SPTS-Stream an einen DVB-Multiplex-Dienst anschließen

Beim Hinzufügen eines neuen SPTS-Kanals zum `input` des Streams wählen Sie:

- Typ: **demuxer**.
- Quelle: **DVB-Adapter**.
- Auf dem DVB-Adapter erstellter Multiplex, nach Adaptername.
- PNR — wird aus der Popup-Liste der im Multiplex erkannten Dienste ausgewählt oder manuell eingegeben.

## Zugriffsrechte für DVB-Geräte

Wenn DVB-Adapter in Perfect Streamer nicht angezeigt werden, gehen Sie wie folgt vor:

```sh
sudo nano /etc/udev/rules.d/99-dvb-permissions.rules
SUBSYSTEM=="dvb", GROUP="video", MODE="0660"

sudo usermod -aG video pss
sudo chown -R root:video /dev/dvb/*
sudo reboot
```

## T2-MI-Dekapselung

T2-MI (T2-Modulator Interface, ETSI TS 102 773) ist ein Format für den Transport von DVB-T2-Streams über DVB-S2 multistream. Der äußere DVB-S/S2-Transponder trägt eine oder mehrere T2-MI-carrier-PIDs, von denen jede BBFRAMEs mit einem oder mehreren PLPs (Physical Layer Pipe) kapselt. Nach der Dekapselung wird aus dem BBFRAME der innere MPEG-TS mit Programmen und PSI/SI-Tabellen extrahiert.

Die Perfect-Streamer-Implementierung arbeitet im **Multi-Carrier-Modus**: ein einzelner physischer Adapter liefert gleichzeitig den äußeren DVB-S/S2-Multiplex **und** alle dekapselten T2-MI-Carrier (einen pro carrier-PID, der im PMT des äußeren Streams gefunden wurde).

### Konfigurationsparameter

**t2mi-mode** (Int, 0..2, Standard 0) — Dekapselungsmodus:

- `0` — Deaktiviert. Der äußere MPEG-TS wird unverändert weitergeleitet. Wenn ein T2-MI-Deskriptor (tag 0x51) im PMT erkannt wird, wird ein einmaliger Hinweis protokolliert.
- `1` — Manuell. Die Dekapselung ist dauerhaft aktiviert. Wenn `t2mi-pid` ungleich 0 ist, wird beim Start ein carrier auf dieser PID vorab erstellt. Weitere carrier werden weiterhin automatisch über das PMT erkannt.
- `2` — Auto. Carrier werden automatisch aus dem PMT des äußeren Multiplexes für alle ES erkannt, die wie T2-MI aussehen (Deskriptor 0x51 oder einzelnes ES mit stream_type=0x06 auf einem Dienst ohne andere A/V-ES). Werden keine carrier gefunden, arbeitet der Adapter als regulärer DVB-Multiplex.

**t2mi-pid** (Int, 0..8191, Standard 0) — PID für das Vorab-Erstellen eines carrier beim Start, vor Eintreffen des PMT:

- `0` — keine Vorab-Erstellung. Carrier werden aus dem PMT erkannt (empfohlen für Auto-Modus `2`).
- `1..8191` — carrier auf dieser PID vorab erstellen. Zusätzliche im PMT gefundene T2-MI-ES erhalten dennoch eigene carrier.

Im Multi-Carrier-Modus ist der Parameter `t2mi-pid` **kein** Selektor für einen einzelnen carrier — jedes erkannte T2-MI-ES erhält einen eigenen carrier mit eigenem Dekapselator. Der Parameter ermöglicht eine frühe Initialisierung für eine bekannte PID.

**t2mi-plp** (Int, 0..255, Standard 0) — Kennung des PLP, das aus jedem T2-MI-carrier auf dem Adapter extrahiert wird. Wird auf **alle** carrier angewendet — eine Überschreibung pro carrier wird in der aktuellen Version nicht unterstützt. Wenn im Betrieb verschiedene carrier unterschiedliche PLPs tragen, sollte man:

- ein für alle carrier gemeinsames PLP angeben, oder
- separate Adapter für verschiedene PLPs mittels `lnb-sharing` konfigurieren.

Dies ist die Kennung des BBFRAME-Feldes `plp_id`, **nicht** der DVB-S2-multistream-ISI (der über den Parameter `dvb-stream-id` festgelegt wird). Es handelt sich um verschiedene Kennungen auf verschiedenen Ebenen.

Diagnose der PLP-Auswahl:

- Fünf Sekunden nach dem Start eines carrier wird, falls für das konfigurierte PLP kein BBFrame empfangen wurde, aber andere PLPs zu sehen sind, eine Warnung mit der Liste der beobachteten `plp_id` protokolliert.

**t2mi-tsid** (Int, -1..255, Standard -1) — für zukünftige Nutzung reserviert. Selektor der T2-MI-Stream-Kennung, wenn mehrere T2-MI-Streams eine carrier-PID teilen. In der aktuellen Version ignoriert.

### Zusammengesetzte PNR — SPTS-Anbindung aus T2-MI

Ein Adapter kann mehrere logische Multiplexe bereitstellen:

- `carrier-id = 0` — äußerer DVB-S/S2-Multiplex (reguläre A/V-Dienste).
- `carrier-id = 1..N` — dekapselte T2-MI-carrier (einer pro äußerem T2-MI-ES).

## BISS-Entschlüsselung

Die Entschlüsselung verschlüsselter DVB-Streams nach BISS-1 (Modus E1) und BISS-E (Modus E2) wird unterstützt. Anwendbar auf die Übertragungssysteme DVB-S, DVB-S2, DVB-T, DVB-T2.

Die Implementierung erlaubt es, mehrere Entschlüsseler gleichzeitig auf einem Adapter aktiv zu halten:

- Nach **PNR** im äußeren Multiplex (regulärer Dienst).
- Nach `plp_id` zur Entschlüsselung der T2-MI carrier-PID **vor** der Dekapselung (erforderlich für verschlüsselte `multistream`-Streams — andernfalls verwirft der Dekapselator jedes verschlüsselte Paket, siehe Zähler `<t2mi scrambledDropped>`).
